Wer sind deine
externen Partner?
Stammdaten im Fuhrparkmanagement zentral pflegen: Leasinggeber, Lieferanten und Versicherer an einem Ort — mit Klumpenrisiko-Donut und sauberer Mandantentrennung.
Klumpenrisiko,
bevor es weh tut.
Ab einer mittleren Flotte ist Konzentrationsrisiko kein theoretisches Problem mehr: Bündelt deine Flotte 60 % der Restwerte bei einem Leasinggeber, 70 % der Kasko-Risiken bei einem Versicherer oder die gesamte Wartung bei einem Lieferanten, hängt die operative Stabilität an einem einzelnen externen Partner. BaFin und MaRisk nennen das im Bankenkontext „Klumpenrisiko" — für Fuhrparks gilt dieselbe Logik sinngemäß: Insolvenz, einseitige Preisanpassung oder Vertragskündigung beim falschen Partner kostet sechsstellig.
Das Stammdaten-Modul macht diese Konzentrationsrisiken sichtbar: Pro Leasinggeber, Versicherer und Lieferant zeigt ein Donut-Chart die Verteilung deiner aktiven Verträge. Ein automatisches Frühwarn-Banner an 40-/60-%-Schwellen ist in Vorbereitung (bald verfügbar). Jede Stammdaten-Änderung landet im Audit-Trail mit Zeitstempel — sodass deine Compliance-Funktion die Risikoverteilung nicht aus Excel-Schnipseln rekonstruieren muss.
Sechs Funktionen,
die ineinandergreifen.
Bank, Captive oder unabhängiger Leasinggeber mit IBAN, USt-ID, Kontingenten und Restwert-Modell. Verträge werden gegen die Partner-Stammdaten validiert.
Händler, Hersteller, Aufbereiter und Werkstätten mit Ansprechpartner, Konditionen und Leistungsumfang. Pflichtfeld für jede Rechnung in der Kostenübersicht.
Police pro Versicherer mit Tarif, Selbstbehalt und Schadenquote — direkt gekoppelt an Vertrag und Schadenmanagement, ohne PDF-Schnitzeljagd.
Donut-Chart pro Partner-Kategorie zeigt die Verteilung auf einen Blick. Konzentrationsrisiko nach BaFin-Logik — § 25a KWG sinngemäß auf den Leasing-Vertragsbestand übertragen.
Ab 40 % Anteil pro Partner soll das Fuhrpark-Dashboard auf Gelb schalten, ab 60 % auf Rot — automatische Schwellenwert-Logik in Vorbereitung. Aktuell trifft die Bewertung dein Compliance-Auge auf dem Donut.
Mandantenfähig nach Standort, Kostenstelle oder Gesellschaft. CSV-Export der Stammdaten in BI, DMS oder Buchhaltung — DSGVO- und GoBD-konform.
Stammdaten,
die durchs ganze System ziehen.
Stammdaten sind im Fuhrparkmanagement keine eigene Insel: Jeder Leasinggeber, Lieferant und Versicherer aus diesem Modul speist die Auswahllisten in Verträgen, Fahrzeugen und der Kostenübersicht. Tippt jemand die USt-ID falsch, sieht es jede Folge-Eingabe sofort, weil derselbe Datensatz an drei Stellen referenziert wird. Tochtergesellschaft, Standort oder Kostenstelle separat führen? Die Mandantentrennung mappt sie auf eigene Partner-Sets — ohne Doppelpflege, ohne stilles Vermischen der Risikobilder.
Beim Export greifen GoBD- und DSGVO-Logik: Stammdaten lassen sich revisionssicher in CSV oder XLSX ziehen, an SAP, DATEV oder dein BI-Tool übergeben und im Audit-Trail mit Wer-wann-was nachverfolgen. Konzentrationsrisiko-Analysen liefert das Modul als signiertes PDF — vorzeigbar gegenüber Geschäftsführung, Konzernrevision oder Versicherer, ohne dass jemand Donut-Chart und Anteile in PowerPoint nachbaut.
Daten von hier
helfen bei der Rückgabe.
Was du heute pflegst — Schäden, km-Stand, Wartungen, Verträge, Fahrtenbuch — landet bei Vertragsende automatisch in der Rückgabe-Akte. Keine doppelte Arbeit.
Stammdaten starten — fünf Fahrzeuge gratis.
Ein Account, zehn Module. Fang mit einem an — der Rest ist da, wenn du ihn brauchst.