Mercedes-Benz A Klasse Leasing
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* Angaben gemäß Pkw-EnVKV. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO₂-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der unentgeltlich bei www.dat.de erhältlich ist.
Mercedes-Benz A-Klasse Leasing — Premium-Kompakter mit Stern
Die Mercedes-Benz A-Klasse ist seit der vierten Generation (W177, ab 2018, Facelift 2022) der konsequenteste Premium-Kompakte am Markt — kein „verkleinerter Klassiker", sondern ein eigenständiges Fahrzeug mit MBUX-Infotainment, klarer Linienführung und allem, was die Marke an Komfort- und Assistenz-Standards mitbringt. Im Leasing ist sie das Einstiegsmodell, mit dem Mercedes jüngere Käufer in die Markenwelt holt.
Auf dieser Seite siehst du alle aktuellen A-Klasse-Leasingangebote unserer Partner-Vermittler. A 180 (136 PS Benziner) als Einstieg, A 200 (163 PS Mildhybrid) als wirtschaftlichster Allrounder, A 250 e als Plug-in-Hybrid (218 PS Systemleistung, 85+ km elektrische WLTP-Reichweite), A 220 d als Diesel für Vielfahrer. Performance-Variante: A 35 / A 45 AMG.
Die A-Klasse ist im deutschen Markt extrem leasing-affin — Mercedes-Benz Bank fährt regelmäßige Sonderaktionen mit Faktoren unter 0,7. Besonders attraktiv: der A 250 e als Plug-in, der durch die 0,5-%-Versteuerung im Gewerbe sehr kompetitiv wird, bei Bruttolistenpreisen meist unter 50.000 € sogar mit der vollen 0,5-%-Wirkung.
Bei der A-Klasse besonders auf die Ausstattung achten: der Sprung von „Style" zu „AMG Line" macht im Markt einen großen Unterschied — viele Werbeangebote zeigen den günstigsten Basis-Konfigurator, die meisten Bestandsfahrzeuge sind aber AMG-Line. Beim Vergleich: die Sonderzahlung prüfen (Mercedes-Bank-Angebote setzen oft 2.500–4.500 € voraus, der echte Vergleich erfolgt auf Total Cost of Ownership über die Laufzeit).
Häufige Fragen zum Mercedes-Benz A Klasse
Welche A-Klasse-Variante eignet sich am besten?
Stadt- und Pendlerfahrer: A 200 mit Mildhybrid (163 PS, ~6,5 l). Vielfahrer ab 22.000 km: A 220 d. Gewerbe mit Wallbox: A 250 e Plug-in wegen 0,5-%-Versteuerung. AMG-A 35/A 45 nur für Performance-Anspruch; wirtschaftlich nicht der Punkt.Was kostet die A-Klasse im Leasing?
A 180 ab ~249–310 €/Monat brutto, A 200 AMG Line 290–360 €, A 220 d 320–390 €, A 250 e Plug-in 320–410 €, AMG A 35 460–540 €, AMG A 45 600–760 €. Gewerbe-Netto rund 19 % darunter; PHEV-Steuervorteil oben drauf.A-Klasse Limousine oder Schrägheck?
Schrägheck ist im Privatmarkt rund 70 % der Wahl — praktischer für den Stadtbetrieb, niedrigere Heckklappe. Limousine ist optisch eigenständiger, hat 35 Liter mehr Kofferraum (420 statt 370), kostet im Leasing aber meist 15–25 €/Monat Aufpreis. Wenn du regelmäßig größere Lasten transportierst: Schrägheck.Welche Laufzeit / Laufleistung passt?
Standard: 36 Monate, 10.000 km/Jahr im Privat-Leasing. Wenn du wenig fährst (<8.000 km), buchst du trotzdem 10.000 — die Minderkilometer werden bei Mercedes-Bank schlechter erstattet (4–5 ct/km) als gehofft. Vielfahrer wählen 24 oder 30 Monate mit 20.000 km, weil die kürzere Laufzeit die Garantie-Sicherheit erhöht.Worauf bei der A-Klasse-Rückgabe achten?
Premium-Kompakt-typisch: Felgen (besonders AMG-19/20-Zöller), Kratzer in der Heckklappenunterkante (Be-/Entladen), MBUX-Display-Kratzer bei Touch-Bedienung. Mercedes-Gutachter sind tendenziell streng — DEKRA-Standard ist die Referenz. Eine Vor-Rückgabe-Aufbereitung mit Smart-Repair für Felgen lohnt fast immer.
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