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Schiedsgutachterverfahren

Neutrales Verfahren zur Klärung von Differenzen bei der Schadensbewertung.

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Das Schiedsgutachterverfahren ist ein außergerichtlicher Weg, um Streitigkeiten über den Fahrzeugzustand durch einen unabhängigen Dritten endgültig klären zu lassen. Ein neutraler Sachverständiger (oft von der IHK oder einer Handwerkskammer benannt) trifft eine für beide Seiten bindende Entscheidung.

Wann ist es sinnvoll?

Wenn Sie das Rückgabeprotokoll nicht unterschrieben haben und die Leasingbank auf ihrer Forderung beharrt, kann dieses Verfahren den Gang vor Gericht ersparen. Wichtig: Die Kosten für den Schiedsgutachter trägt meist die Partei, die „verliert“ oder sie werden anteilig aufgeteilt. Leasingengel-Tipp: Gehen Sie niemals ohne fundierte Vorprüfung in ein solches Verfahren. Wir analysieren vorab Ihre Chancen, damit Sie nicht zusätzlich auf den Gutachterkosten sitzen bleiben.

Synonyme:
Schiedsgutachten

Häufige Fragen zu Schiedsgutachterverfahren

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Schiedsgutachten?
Wenn eine Einigung über den Minderwert unmöglich ist. Es ist die letzte Stufe vor dem Gericht.
Oft eine neutrale Kammer (IHK). Das Ergebnis ist für beide Seiten bindend.
Die Kosten sind hoch (oft 500 €+). Lassen Sie das Gutachten erst von Experten prüfen, ob sich das Risiko lohnt.
Probleme bei der Rückgabe?
Wir unterstützen Sie bei der Prüfung und Abwehr überhöhter Nachzahlungen.

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